Tübingen

Gründungsveranstaltung

Am 30. Januar 2015 wurde an der Eberhard Karls Universität Tübingen die Regionalgruppe Tübingen der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer e. V. (DGH) gegründet. An der Veranstaltung nahmen 19 Tübinger Humboldtianerinnen und Humboldtianer teil. Zur Begrüßung sprachen der Rektor Prof. Dr. Bernd Engler und der Prorektor für Internationales Prof. Dr. Heinz-Dieter Assmann, außerdem der Vorstandsvorsitzende der DGH, Prof. Dr.-Ing. Uwe Dorka von der Universität Kassel. Zu den bereits dem Humboldt-Club als Mitglieder angehörenden Wissenschaftlern kamen beim Gründungstreffen weitere hinzu, so dass die Regionalgruppe Tübingen im Augenblick 13 Clubmitglieder aufweist.

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Besondere Aktivitäten

Kolloqium „Die Idee der Universität“
Vom 9.-11. April 2015 wurde vom Forum Scientiarum eine Tagung zum Thema „Die Idee der Universität“ durchgeführt. Tagungsort war die Alte Aula der Universität. Die Regionalgruppe hatte hierzu alle Tübinger Humboldtianer/innen eingeladen. Am Samstag, 11. April fand in diesem Rahmen eine Diskussionsrunde zum Thema „Die Humboldt’sche Idee der Universität heute“ statt, zu der drei Tübinger Humboldtianer Auftaktstatements gaben:

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Geplante Aktivitäten

  • Herbst 2016: Ausflug zum Rotenberg mit anschließender Weinprobe im Collegium Wirtemberg: ein genussvolles Erlebnis für die ganze Humboldt-Familie, Kinder sind herzlich willkommen. Geplant ist der 22.10.2106. Weitere Informationen werden wir zeitnah zur Verfügung stellen.

  • Herbst 2016: Führung durch die Sammlungen „Alte Kulturen“ des Museums der Universität Tübingen, mit Prof. Dr. Nicholas Conard, Lehrstuhl Ältere Urgeschichte und Quartärökologie 

  • Winter 2016: Interdisziplinäres Tischgespräch mit Prof. Dr. Thomas Potthast  und Prof. Dr. Joseph Jochum zum Thema: „Energiewende“ – technische und ethische Herausforderungen.

  • ethische Herausforderungen sowie die Rolle der Wissenschaften

Regelmäßige Veranstaltungen

Neujahrsbrunch:

Am 23.01.2016 fand Restaurant Ludwigs der erste Neujahrsbruch statt. Neben Clubmitgliedern nahmen auch weitereMitglieder Humboldt-Familie (Studiendiaten und Alumni) teil. Der Vorschlag, den Neujahrsbruch zu verstetigen und zu einer festen Einrichtung zu machen, stieß auf breite Zustimmung. Besonders der lockere und familiäre Rahmen fand großen Anklang. Der Neujahrsbruch bietet so den Rahmen für das jährliche Treffen der Clubmitglieder sowie weiterer Humboldianerinnen und Humboldianer aus der Region zur Planung des Club-Jahresprogramms.

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